Fotografen

Ein großes Dankeschön geht an die drei Fotografen Frank Seltmann von der „Kleinen Welt der Fotografie“, Steffen Bahnemann von der „Fotowelt Oschatz“ und Cristoph Perret von CD-Photographics. Alle drei werden mit ihren unglaublich schönen Bildern dem Blog Leben einhauchen und Sie an der atemberaubenden Schönheit Sachsens teilhaben lassen. Sofern nicht anders gekennzeichnet, sind alle Bilder von den drei Fotografen. Die Urheber- und Nutzungsrechte liegen bei den Fotografen. Die Bilder dürfen nicht ohne das Einverständnis von Frank Seltmann, Christoph Perret und Steffen Bahnemann verwendet werden.

Und hier stellen sich Ihnen unsere Fotokünstler vor:

Steffen Bahnemann – Fotowelt Oschatz

Fotograf DresdenVor mehr als drei Jahren begann ich mich intensiv mit den Facetten der Digitalfotografie zu befassen. Mich faszinieren die reichhaltigen Möglichkeiten der Gestaltung bis hin zur Vollendung eines perfekten Bildes, wobei den Möglichkeiten kaum Grenzen gesetzt sind. Das Fotografieren bei Nacht, die Faszination „Blaue Stunde´´ sowie das Verfahren Dynamic Range Increase (DRI) habe ich mir persönlich zur Aufgabe gemacht, weil es mich schon immer reizte, etwas Einfaches und Natürliches außergewöhnlich darzustellen und zugleich das Fachgebiet der professionellen Postkarten-und Bildpräsentation zu erkunden. Seit April 2012 bin ich nebenberuflich als freier Fotograf im Raum Nordsachsen tätig.

Faszination Blaue Stunde … es gibt nichts Schöneres, als abends mit Stativ, Rucksack und Canon7D los zuziehen und in die nächtliche Fotowelt abzutauchen. Alles beginnt vom ersten Moment an, wenn die Sonne untergeht und die „Blaue Stunde“  geschlagen hat. Dieser Begriff steht für die Zeit der Dämmerung, zwischen Sonnenuntergang und nächtlicher Dunkelheit sowie für die Zeit kurz vor Sonnenaufgang. Entdeckt hat dieses Phänomen in den 1950er Jahren, der US-amerikanische Geophysiker Edward Hulburt. Während dieser Phase befindet sich der Himmel in einem tiefen blau. Die Dauer beträgt ca. 30 bis 45 Minuten. In der Fotobranche wird die Blaue Stunde für Available-Light und Nachtfotografie genutzt. Kontraste und Lichter kommen hier besser zur Geltung und lassen oft das Ganze detaillierter und schöner erscheinen als das eigentliche Original. Durch längere Belichtungszeiten entstehen so die unterschiedlichsten Effekte und Farbtemperaturen. Um dem abendlichen Projekt den letzten Schliff zu verpassen, sollte man sich nicht nur auf eine Langzeitbelichtung verlassen, sondern eine Belichtungsreihe aus mindestens fünf Einzelaufnahmen vornehmen, die später im Dynamic Range Increase – Verfahren, auch kurz als DRI bezeichnet, zusammengefügt werden. Warum ist diese Art der digitalen Fotobearbeitung so notwendig? Um zum Beispiel Überstrahlungen von Laternen oder anderen grellen Gegenständen zu optimieren und Details realistischer dar zu stellen. Oft hat das Ganze einen künstlerisch feinen, etwas übertriebenen Anschein, welcher aber leider notwenig ist, um relativ perfekte und originalgetreue Ergebnisse zu erzielen. Die Bearbeitung eines einzelnen Bildes ist sehr zeitaufwendig und kann schon mal bis zu einem Tag dauern. Darum werden diese Fotos sehr preisintensiv gehandelt, wobei sich der Kauf eines solchen Kunstwerkes auf jeden Fall lohnt.

Frank Seltmann – Kleine Welt der Fotografie

Fotograf DresdenMeine Name Frank Seltmann und 2005 habe ich „Die Kleine Welt der Fotografie“ ins Leben gerufen. Erst seit 2006 nutzte ich eine kleine digitale Olympus immer bewusster und setzte mich insgesamt überhaupt erst mit der Fotografie auseinander.
Nach und nach wurden die Bilder besser und 2009 erstellte ich meine erste Homepage und veröffentlichte diese. Bis heute erfreut sich die Seite regelmäßiger Besucher und wird von mir stetig mit neuen Bildern versehen.

Über die letzten Jahre beschäftigte ich mich vor allem mit Aufnahmen aus den Bereichen Architektur und Landschaft. Architektonisch haben es mir besondern einzigartige Treppen und Treppenhäuser angetan. Bis heute bin ich der Auffassung, dass Treppen oft mehr als die Summe ihrer Stufen sind und das versuche ich in meinen Bildern auf zu übermitteln.
Neben Treppenhäusern zeige ich auch Dresden aus besonderen und schwer zugänglichen Perspektiven. Und auch das übrige Sachsen wird von mir fotografisch festgehalten.

Dabei mache ich einen Großteil der Aufnahmen mit meiner Canon 450D in Verbindung mit dem 18-55mm Kit-Objektiv sowie einem 10-20mm Weitwinkel. Hin und wieder greife ich auch zu analogen Kameras, so zum Beispiel einer Welta Weltax und einer Welta Reflekta II.

Wenn ich nicht mit der Kamera unterwegs bin, treibe ich viel Sport und nehme gerne an großen Sportevents teil, wie dem Dresden Marathon.
Doch letztlich ist die Fotografie und der Sport nur Nebensache, am liebsten verbringe ich immer noch meine freie Zeit mit meiner Familie.

 

Christoph Perret – CP-Photographics

Fotografen SachsenMein Name ist Christoph Perret. Zu meinen Hobbys zählen neben der Fotografie das Skispringen (leider nicht mehr aktiv), das Fahrradfahren und vor allem das Wandern in der Natur. Angefangen habe ich mit der Fotografie eigentlich schon in meiner Kindheit, damals mit einer Beirette SL 100. Später dann mit einer Exa 1c aus dem Hause Praktika. Allerdings war es lange Jahre eher Knipserei statt Fotografie. Daran konnten selbst später folgende Modelle aus dem Hause Canon kaum etwas ändern. Selbst die Anschaffung der ersten Digitalkamera im SLR-Bereich konnte daran noch nicht wirklich viel ändern. So richtig Lunte gerochen habe ich erst vor ca. 2 Jahren. Seither versuche ich Schritt für Schritt, meinen Bildern tatsächlich einen gewissen Ausdruck zu verleihen und bei der Motivauswahl auch einen Blick für das Bild zu entwickeln. Alles in allem sind es kleine Gehversuche, die mir manchmal etwas mehr und manchmal weniger gut gelingen. Am liebsten suche ich mir Motive in den Bereichen Landschaft, urbaner Fotografie und Architektur. Die Fotografie bei Nacht fasziniert mich dabei im Bereich von Stadt und Gebäuden am meisten. Eine Canon 60D ist dabei mein zuverlässiges und geliebtes Werkzeug. Bei meinem Hobby setze ich viel auf Intuition und bediene mich zusätzlich mancher Tutorials im Internet sowie seltener auch entsprechender Fachliteratur. Dabei achte ich immer darauf, dass ich es nicht übertreibe. Schließlich soll das Ganze ein Hobby bleiben und sich nicht zu einem zusätzlichen Zeitfresser entwickeln. Nur so ist es möglich, auch mit meiner Familie noch entsprechend Zeit verbringen zu können. Eine Homepage im eigentlichen Sinne betreibe ich derzeit nicht. Wer Lust hat, der ist herzlich eingeladen, mich auf meiner Fotoseite bei facebook zu besuchen. www.facebook.de/cp.photographics

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