Blogger

Allein kann man natürlich das schöne Sachsen nicht beschreiben. Da gibt es so viele Ecken und Orte, die mit Sehenswürdigkeiten und traumhaften Landschaften locken. Deshalb bloggen hier viele Blogger um die Wette. Allen sei Dank gesagt, dass sie zum Gelingen der Website beitragen.

 

Rico Werner – Lektorat Rico Werner

Geboren wurde ich 1978 im damaligen Karl-Marx-Stadt – und ja, ich bin stolz, diesen Städtenamen im Personalausweis stehen zu haben. Nach ein paar Jahren „verschleppte“ man mich ins beschauliche Flöha, wo ich meine Jugend verbracht habe. 1998 führte mich mein Weg zum Studium ins schöne Elbflorenz. Und es hat mich bisher nicht wieder losgelassen.

Seit Herbst 2009 bin ich freiberuflicher Lektor und kann mittlerweile ganz gut davon leben.

In meiner Freizeit war ich immer der Musik sehr zugetan. So lernte ich in meiner Schulzeit an der Musikschule Freiberg/Flöha (heute Mittelsachsen) Konzertflöte zu spielen, später kam noch das Saxofon dazu. Wenn ich es mir recht überlege, könnte man die Instrumente wieder mal aus dem Dornröschenschlaf wecken …

Wenn mich die Lust packt – und das könnte durchaus noch öfter sein – bin ich gern mit dem Rad oder auf Schusters Rappen in und um Dresden unterwegs. Außerdem liebe ich die sächsische Küche, das sächsische Bier und der sächsische Wein ist auch nicht zu verachten. Aber auch die eigenen Wurzeln werden nicht vergessen und so führt mich mein Weg noch ab und zu Richtung Flöha und Chemnitz.

 

Gabriele Paffrath – Texterlounge

Geboren wurde ich 1964 in Meißen. Hier habe ich auch meine ersten Lebensjahre verbracht, bis mich 1982 die Liebe zu den Pferden nach Görlsdorf/Angermünde zog. Nach der Geburt meiner ersten Tochter zog es mich zurück in das Meißner Gebiet. Bald folgten dem ersten Kind zwei weitere – Zwillinge. Die nächsten Jahre waren bewegte Jahre. Nach einem Studium an der Fachschule für Klubleiter in Meißen habe ich diverse Stationen und Berufe durchlaufen, was mir heute in meinem Texterberuf zugutekommt.

Seit 2009 bin ich als freiberufliche Texterin tätig und das mit einigen Erfolgen. Schreiben ist für mich kein Beruf, sondern eine Berufung. Das ist keine leere Phrase, sondern Tatsache. Ein Tag ohne Texten geht gar nicht. Neben dem Texten hat es mir die Suchmaschinenoptimierung für Webseiten angetan. Weiterbildungen in beiden Bereichen gehören für mich einfach dazu. Schließlich will ich up to date sein.

In meiner Freizeit sind es vor allem meine Kinder und unsere Tiere, denen ich Zeit widme. Hunde, Katzen und Pferd brauchen mich ebenso wie meine Weiber, wie ich meine Töchter gern liebevoll bezeichne.

Kerstin Schuster – Kreative Schreibfee

Geboren wurde ich 1969 in Dresden, in der damaligen DDR. Ich verlebte meine Kindheit und Jugendzeit im schönen Elbflorenz, ging 10 Jahre zur Schule, begann danach meine Lehre, in der ich das „Blindschreiben“ erlernte. Anschließend arbeitete ich, bis zur Geburt meines Sohnes, als Fernschreiberin und Telefonistin. Später war ich als Sachbearbeiterin in der Lohnbuchhaltung/Rentenberechnung tätig Sieben Jahre nach meinem Sohn erblickte mein Töchterchen das Licht der Welt.

Meine Leidenschaft galt jeher dem Schreiben. Bereits in der Schulzeit begann ich zu dichten, schrieb kurze Geschichten und war auch sonst sehr kreativ. Im Jahr 2009 erfüllte ich mir den größten Traum und gründete mein eigenes Schreib- und Textbüro. Als „Kreative Schreibfee“ habe ich mir unterdessen einen Namen gemacht. Ich lerne stets Neues dazu und lerne nie aus, dass ist das Faszinierende an meinem Traumjob. Zudem kann ich meine Kreativität frei entfalten. Als Texterin verfasse ich die unterschiedlichsten Texte – vom Pressebericht bis hin zum Werbetext – für meine Kunden. Als Autorin schreibe ich spannende Storys, längst nicht mehr nur für Kinder. Als Bloggerin bin seit 2011 „tätig“, biete meinen Lesern Informationen, Wissenswertes und Unterhaltung. Ganz besonders viel Mühe, Liebe und Energie stecke ich meinen heimatlichen Blog Dresden-Reise-Elbflorenz.

Dresden ist noch immer meine Heimat, die ich im Laufe der letzten Jahre neu entdeckt habe. Ebenfalls erkunde ich gern all die anderen schönen Flecken, die das Land Sachsen zu bieten hat. Getreu dem Motto: „Warum in die Ferne schweifen …!“ Bei meinen Ausflügen durch Dresden und in die beschauliche Nachbarschaft meiner Heimatstadt, fehlt das wichtigste Utensil niemals in meinem Handgepäck. Meine Kamera, mit der ich schon zahlreiche reizvolle Motive eingefangen habe. Wenn mal doch ein Paar Fotos nicht ganz meinem Geschmack entsprechen, werden diese mittels Bildbearbeitungsprogramm ein wenig „aufgepeppt“.

 

 

 

 

 

 

Kommentare sind geschlossen.